Shropshireschafe

Shropshireschafe – natürlichen Helfer im ökologischen Weihnachtsbaumanbau

Hier bei uns, mitten in der Natur, wachsen unsere nachhaltigen Weihnachtsbäume – begleitet und gepflegt von unseren Weihnachtbaumschafen: Den Shropshireschafen. Sie erfüllen unsere Kulturen mit Leben. Nicht nur, dass sie selbst ideal ins Landschaftsbild des Herrenbachtales passen, ihr Kot liefert ununterbrochen Nahrung und Nährstoffe für das Bodenleben.

Die Shropshireschafe sind etwas ganz Besonderes. Sie stammen ursprünglich aus England und sind die einzige Schafrasse, die Gras und Kräuter frisst, aber junge Nadelbäume verschont. Während andere Tiere an den jungen Tannen knabbern würden, lassen Shropshires die Bäume in Ruhe. Sie kümmern sich stattdessen um alles, was dazwischen wächst. Diese außergewöhnliche Eigenschaft macht sie zu perfekten Partnern im nachhaltigen Weihnachtsbaumanbau. 

Statt Maschinen oder Herbiziden sorgen die Schafe auf natürliche Weise dafür, dass zwischen den Bäumen kein Unkraut wuchert. Sie halten unsere Flächen sauber, verbessern die Boden-qualität und schonen dabei die Umwelt. Das Ergebnis sind Weihnachtsbäume, die im Einklang mit der Natur wachsen: ohne Chemie, ohne Lärm, ohne Stress. 

Wer sich bei uns für einen Weihnachtsbaum von einer Fläche mit Shropshireschafen entscheidet, wählt nicht nur einen Baum, sondern eine Haltung für Nachhaltigkeit, Tierwohl und eine Landwirtschaft, die Zukunft hat.

Nachhaltige Weihnachtsbäume: Natürlich. regional. mit Herz.

Wo sonst laute Mäher oder Traktoren durch die Plantage fahren, hörst Du bei uns nur das leise Blöken der Schafe und das Rascheln von Gras. Unsere Tiere übernehmen die Pflege ganz ohne Abgase, Lärm oder Bodenverdichtung. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Bodenstruktur und die Artenvielfalt. Denn während die Schafe grasen, leben zwischen den Bäumen unzählige Insekten, Wildblumen und kleine Tiere, die auf konventionellen Flächen kaum noch einen Platz finden. Die Wiesen werden zu lebendigen Ökosystemen, in denen Tier und Pflanze im Gleichgewicht stehen.

So entstehen regionale Weihnachtsbäume, die nicht nur schön aussehen, sondern auch gut für Klima, Boden und Tierwelt sind. Wenn Du Dich für einen unserer Bäume entscheidest, unterstützt Du: 

  • Umweltschutz: Keine Chemie, keine Maschinen, kein Lärm
  • Tierwohl: Artgerechte Haltung in freier Natur
  • Echte Handarbeit: Menschen, die mit Herzblut und Verantwortung arbeiten

Nachhaltige Landwirtschaft: Ein Kreislauf, in dem alles miteinander verbunden ist

(D)ein Weihnachtsbaum mit Geschichte

Wenn Du bei uns Deinen Baum aussuchst, dann wächst er in einer Umgebung, in der Natur und Tierwohl an erster Stelle stehen…

Viele Familien staunen, wenn sie unsere Shropshireschafe zwischen den Tannen entdecken.
Kinder beobachten neugierig, wie die Tiere grasen, und verstehen plötzlich, dass Landwirtschaft auch sanft und respektvoll sein kann. So wird Dein Weihnachtsbaum zu mehr als nur einem festlichen Schmuckstück, er erzählt eine Geschichte: „Unser Baum ist in einer Kultur gewachsen, in der Schafe für ihn gesorgt haben.“

Ein nachhaltiger Weihnachtsbaum aus unseren Schonungen bringt nicht nur Weihnachtsduft, sondern auch ein Stück gelebte Verantwortung in Dein Zuhause. Besuche uns in der Mittelmühle Adelberg, lerne unsere Shropshireschafe kennen und finde Deinen ganz besonderen Weihnachtsbaum!

Schönster Arbeitsplatz der Welt

 

Aus der Sicht der Shroppies ist eine Weihnachtsbaumkultur bestimmt der schönste Arbeitsplatz der Welt:

  • inmitten der Natur
  • nette Kollegen die nicht meckern
  • jede Menge Futter
  • immer ein Schattenplatz parat
  • und nach getaner Arbeit gibt´s ein Päuschen.

Hallo! Ich bin Sirius das Flaschenlamm

Eigentlich bin ich als ganz normales Shropshireschaf geboren. Meine Familie sind die Shropshireschafe von der Mittelmühle, die die Weihnachtsbäume immer schön sauber halten.
 

Leider hatte meine Mutter ein Problem mit ihrem Euter, so dass die Milch nicht für meinen Bruder und mich gereicht hat. Da mein Bruder ein bißchen stärker war als ich, hat er immer etwas mehr abbekommen und wuchs schneller als ich. Nach 5 Tagen traf mein Chef, der Mittel-Müller, die Entscheidung, dass ich ein Flaschenlamm werde. Seit dem bekomme ich Milch aus der Flasche, die fast genauso gut schmeckt wie die von meiner Mutter.

Die ersten Tage

Mit der Flasche bekam ich auch eine neue Familie. Die haben alle nur 2 Beine, sind aber sehr nett und nehmen mich immer mit.

Ich war schon beim Bäumchen verschulen dabei. Mit den Kindern habe ich Nordmannstannen gepflanzt und ein Apfelbaum habe ich auch schon gepflanzt.

Ostern war Klasse, da war ganz schön was los. Wir haben Moos gesammelt und haben Nester damit gebaut, in denen man aber nicht einmal schlafen kann, weil irgend jemand Sachen reinlegt, die man nicht einmal essen kann. Das verstehe ich nicht, habe aber trotzdem ein schönes Plätzchen für mein Nickerchen gefunden.